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Exa


Kamerawerk Ihagee Dresden

Die Entwicklung der Exa begann 1950 im Ihagee Kamerawerk unter der Verantwortung von Willy Teubner. Es sollte eine Spiegelreflexkamera auf den Markt gebracht werden, die billiger als die Exakta sein und dennoch von dem umfangreichen Exakta-Programm der Ihagee profitieren konnte.
Die EXA besitz einen Klappverschluss, der durch seine Einfachheit eine Beschränkung der Belichtungszeiten bewirkte.
Beibehalten wurde der Blitzanschluss und die wechselbaren Suchereinsätze. Für diese einfachen Spiegelreflexkameras standen relativ hochwertige Wechseloptiken wie Zeiss Tessar zur Verfügung. Dank Exakta Bajonett bis zur Brennweite 100mm.

Die Serienproduktion begann 1951.

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